Wenn im September die ersten Buchen umschlagen, verändert sich die Ruppiner Seenlandschaft binnen weniger Wochen. Die Boote verschwinden, die Wege leeren sich, und die Region zeigt eine Seite, die im Hochsommer unter Badetüchern verborgen bleibt.

Warum das Wasser jetzt am klarsten ist
Der Stechlinsee gilt als einer der klarsten Seen Norddeutschlands. Im Herbst kühlt das Oberflächenwasser ab, die sommerliche Algenblüte geht zurück, und die Sichttiefe nimmt spürbar zu. An ruhigen Tagen lässt sich vom Ufer aus weit in den Grund schauen.
Dass ausgerechnet dieser See so klar ist, hat mit seiner Beschaffenheit zu tun: Er ist tief, wird kaum von Zuflüssen getrübt und hat ein vergleichsweise kleines Einzugsgebiet. Genau deshalb wird er seit Jahrzehnten wissenschaftlich beobachtet.
Wege, die sich im Herbst lohnen
Der Rundweg um den See ist gut ausgeschildert und in einem halben Tag zu schaffen. Wer weniger Zeit hat, nimmt den nördlichen Abschnitt, der über weite Strecken direkt am Ufer verläuft und immer wieder freie Blicke aufs Wasser gibt.
Ruhiger wird es im angrenzenden Waldgebiet. Die Wege dort sind weniger frequentiert, dafür weniger befestigt. Festes Schuhwerk ist nach Regentagen keine Übertreibung.
Was man vom Ufer aus beobachten kann
Der Herbst ist Zugzeit. Kraniche sammeln sich in der Region, bevor sie weiterziehen, und ihre Rufe sind oft eher zu hören als die Tiere zu sehen. Frühmorgens stehen die Chancen am besten, wenn Dunst über dem Wasser liegt und es noch still ist.
Wer beobachten will, braucht vor allem Geduld und Abstand. Ein Fernglas bringt mehr als jeder Versuch, näher heranzukommen.
Praktisches
- Das Gebiet gehört zu einem Naturpark. Wege verlassen, Feuer machen und Zelten sind nicht gestattet.
- Die Parkplätze an den Zugängen sind überschaubar. Wer früh kommt, spart sich die Suche.
- Im Spätherbst schließen viele Gaststätten der Umgebung oder öffnen nur am Wochenende. Vorher kurz nachsehen lohnt sich.
Die Landschaft macht im Herbst keinen Lärm um sich. Genau das ist ihr Reiz.
Um einen Garten, auch einen kleinen, optimal bearbeiten zu können, braucht man eine Menge Utensilien. Spaten, Rechen und Hacke gehören dazu, aber auch viele kleinere Gerätschaften wie Saatschalen, Gießkanne, Blumenerde, Saatgut, Dünger, Mittel gegen Schädlinge und so weiter. Da ein Keller, falls vorhanden, ein sehr umständlicher Ort für all diese Dinge ist, lagern viele Menschen diese in der Garage. Dort allerdings konkurrieren sie mit dem Auto, Fahrrädern und eventuell noch anderen Fahrzeugen, sodass ständig Konflikte drohen, wenn ein Teil mehr Platz beansprucht. Der perfekte Ausweg aus dieser scheinbar festgefahrenen Situation ist die Anschaffung eines
Zugegeben, nicht jeder Hobbygärtner verfügt über Parkanlagen, in denen hunderte von Metern an Wegen gepflegte Rasenflächen durchziehen. Dennoch finden sich in fast jedem Garten Elemente, die an die Rasenfläche grenzen – seien es tatsächlich Wege, die z.B. zu einer Sitzecke oder zu Blumenbeeten führen, oder sei es eine Abgrenzung, die den Rasen von Staudenbeeten, Rabatten oder Sträuchern und Bäumen trennt. All dies sind Stellen, an denen man mit dem Rasenmäher an die Grenze des Machbaren stößt. Die Folge davon sind unschöne, wuchernde Grasbüschel, die man mühsam per Hand entfernen muss, damit das schöne Gesamtbild nicht beeinträchtigt wird. Unser Geheimtipp für Sie für diesen Sommer lautet: Schaffen Sie sich einen
Gänseblümchen und Klee sind für Freunde der Wildblume sicher ein schöner Anblick, auch Bienen und kleine Kinder finden sicher viel Positives, wenn sie diese Blumen in unserem Rasen entdecken. Für den Rasen ist das Auftreten dieser und anderer Unkräuter aber durchaus kein freudiges Ereignis, im Gegenteil: Da sich diese Pflanzen rasend schnell ausbreiten, verlieren wir zusehends an Grasanteilen in unserer Anlage und der Rasen wird zu einer ungepflegt aussehenden Wiese. Damit dieser schlimmste Fall ganz sicher nicht eintritt, muss der Rasen regelmäßig vertikutiert werden. Am besten geht das unserer Meinung nach mit einem der neuen
Liebe Gartenfreunde, das Frühjahr liegt hinter uns, der Garten steht – hoffentlich – in vollem Saft, alles wächst und gedeiht. Ein großer Teil der Arbeit, das Vorbereiten des Bodens, das Einsäen der Pflanzen und das Setzen von Jungpflanzen, haben wir bereits geschafft. Das bedeutet aber natürlich nicht, dass wir uns jetzt gemütlich zurücklehnen können und den Garten einfach in Ruhe lassen dürfen. Im Gegenteil, mit der Pflege dessen, was wir angepflanzt und gesät haben, sind wir in hohem Grade eingespannt. Wer jetzt den Anschluss verliert, der wird für den Rest des Jahres nicht viel Freude an seinem Garten haben, wenn das Unkraut ungehindert sprießt und alles wächst, wie es will und nicht, wie es soll.
Schön, dass Sie uns gefunden haben. Sicherlich liegt Ihnen die Natur ebenso am Herzen wie uns, wir laden Sie ein, sich bei uns Inspirationen und Informationen über Garten- und Landschaftsbau und alles, was damit zu tun hat, zu holen.